Nachdem ich mich nun eingängiger mit GoogleMaps beschäftigt habe, möchte ich nun meine Erfahrungen mit Euch teilen. In den nächsten Einträgen gehe ich detailierter auf die API Features von GoogleMaps ein.
Das erste Feature, welches eine eingebundene Karte stark aufwertet/individualisiert ist die Möglichkeit eigene Icons und Beschriftungen auf der Karte zu platzieren. Auf folgender Seite könnt ihr Euer Icon hochladen und das Script erstellt Euch ein ZIP-Paket mit den Grafiken inklusive Schlagschatten und dem API-Code welcher einfach eins zu eins implementiert werden kann. Was natürlich noch angepasst werden muss sind die Koordinatenpunkte. Um diese zu ermitteln könnt Ihr folgende Seite verwenden.
Vielleicht könnte diese Information euch ein wenig Zeit und Nerven sparen, denn ich hatte einen Moment bis ichs herausgefunden hatte. : )
Problem:
Will man eine eingebettete GoogleMaps-Karte auf seiner Webseite platzieren, die in der Dimensionierung relativ klein ist oder man will einfach diese hässliche Bubble-Infobox mit der Adresse nicht, sondern nur den Marker, geht man folgendermassen vor:
vorher
nachher
Lösung:
Als letzten Parameter in der URL folgendes anhängen: &iwloc=near
Der Codeblock sollte dann so aussehen: <iframe width=”300″ height=”300″ frameborder=”0″ scrolling=”no” marginheight=”0″ marginwidth=”0″ src=”http://maps.google.co.uk/maps?f=q&source=s_q&hl=en&geocode=&q=manchester&aq=&sll=53.41654,-2.236788&sspn=0.033864,0.090294&ie=UTF8&hq=&hnear=Manchester&t=h&z=12&ll=53.480712,-2.234376&output=embed&iwloc=near”></iframe>
Dank Google besteht nun die Möglichkeit bequem und einfach individuelle Webfonts auf der Seite darzustellen. Die Benutzeroberfläche für die Erstellung der Webfontsammlung, welche man einbinden möchte ist sehr komfortabel, sauber und simpel aufgebaut. Sie bietet alle Möglichkeiten um bereits vorab die Schrift zu testen und in verschiedenen Schnitten und Grössen auf sich wirken zu lassen. Hat man sich dann für eine oder mehrere der momentan 197 verfügbaren Schriftsätze entschieden, kopiert man sich den generierten Link und platziert diesen im head seiner Webseite. Leider ist es nicht Möglich eigene Schriften in die Bibliothek zu laden – dennoch sind die verfügbaren Schriften durchaus brauchbar und variantenreich. Ich habe zu Testzwecken zwei Schriftsätze für kaffeesatz.ch eingebettet. Siehe Titel (Cabin Sketch) und Leseschrift (Muli).
Wer aber volle Kontrolle über seine (Spezial-)Schriften haben möchte, fährt immernoch am besten mit Cúfon (SVG).
Dennoch ist es ein Schritt in die richtige Richtung, denn die Schriften von Google werden per CSS font-family geladen und nicht umgerechnet oder simuliert. Das bringt vorallem den Vorteil, wenn man eine Leseschrift (Grosse Mengen an Text) mit einer speziellen Schrift laufen lassen will. Mit Cúfon brechen da schwache Rechner und alte Browser immernoch zusammen und es ist auch nicht Sinnvoll Cúfon für Schriften unter 11px zu verwenden, da diese sehr verwaschen wirken. Zudem bringt die CSS Einbindung auch den Vorteil, dass sich die neuen CSS3 Spezifikationen wie font-shadow, column-count, etc. verwenden lassen.