Quelle:

Falls Ihr mit Bootstrap arbeitet könnte Euch diese Sammlung an nützlichen Erweiterungen gefallen:
http://www.webdistortion.com/2012/11/06/resources-twitter-bootstrap/
Viel Spass damit!
Quelle:
www.webdistortion.com

typekit bildet ein globales Netzwerk, von Servern von Nord Amerika, Europa, Australien und Asien, welches Dir als User Deine Schriften liefert.
Man hat die Möglichkeit nur seine eigenen oder zusätzliche Schriften in der Onlinebibliothek anzulegen bzw. hinzu zu kaufen. Das heisst, dass alle (Spezial-)Schriften, die man benötigt stehts von überall für jeden Besucher der Websiten sichtbar sind. Der grosse Vorteil gegenüber Cufon, ist dass man nicht zuerst einen Schriftsatz umwandeln muss, um diesen dann zu nutzen, denn typekit funktioniert nach dem @font-face-Verfahren. Man hat ausserdem eine komfortable Administrationsmaske und Übersicht über die verwendeteten Schriften.
typekit ist ein kostenpflichtiger Service. Das Angebot ist in vier Preismodelle eingeteilt:
This one’s on us
25,000 Pageviews/month
Trial Library access
1 Website
2 Fonts per site
Typekit badge required
Perfect for your blog
50,000 Pageviews/month
Personal Library access
2 Websites
5 Fonts per site
$24.99 per year
Everything you need
500,000 Pageviews/month
Full Library access
Unlimited Websites
Unlimited Fonts per site
$49.99 per year
Awesome capacity
1,000,000 Pageviews/month
Full Library access
Unlimited Websites
Unlimited Fonts per site
$99.99 per year
Wer kein Geld ausgeben möchte kann natürlich für kleinere Projekte die Gratisvariante mit den dazu verbundenen Einschränkung nutzen. Ich denke es macht gestalterisch sowieso keinen Sinn mehr als zwei Schriftsätze pro Website zu verwenden. Mühsam dabei ist einfach, dass für jedes Projekt dann dementsprechend ein Profil bei typekit angelegt werden muss. Wer sich bei der Webgestaltung also ernsthaft Gedanken um seine alternativen Schriftsätze macht, vielbesuchte Inhalte/Webseiten pflegt, fährt wohl mit der Protfolio-Variante schon rein aus dem administrativen Aspekt am besten. Für kleinere Projekte und den den eigenen Blog kann man sich auch für die beiden ersten Varianten entscheiden.
Eine mögliche Alternative zu typekit ist das Projekt von Google, das unter dem Namen Google Web Fonts zu finden ist. Es ist kostenfrei, leider aber auch nicht individualisierbar. Man hat freien Zugriff auf die Schriftbibliothek die Google zur Verfügung stellt. Zwar wird diese fast täglich erweitert, beinhaltet bislang aber (erst) 206 Sätze. Diese sind sehr Unterschiedlich und durchaus verwendbar, vorallem für Leseschriften.
Weiterhin als Alternative genutzt bleibt natürlich cúfon, zudem dieses Projekt sich ja auch stetig weiterentwickelt. Der Entwickler Simo Kinnunen kommuniziert aber klar, dass cúfon nur für Auszeichnungsschriften und Navigationselemente geeignet sei, da es bei massiver Verwendung (z.B. Alle Schriften auf der Seite) zu Speicherhungrig wird. Deshalb stelle ich eben hier auch diese @font-face-Varianten vor, welche wir wohl in Zukunft fest in die Gestaltung und Entwicklung von Webseiten einplanen dürfen, denn auch die Internet Explorer Reihe kann etwas damit anfangen…
| Browser | Version |
|---|---|
| Internet Explorer | 6 and higher |
| Firefox | 3.5 and higher |
| Safari | 3.1 and higher |
| Chrome | 4.0.249.4 and higher |
| Opera | 10.54 and higher |
| iPhone, iPod Touch, and iPad | Mobile Safari iOS 4.2 and higher |
| Android | 2.2 and higher |
In den nächsten Wochen werde ich diesen Eintrag um einen Erfahrungsbericht erweitern, schaut also wieder einmal vorbei.
Merci & happy font-facing!

Ist das nicht faszinierend? Dave Hill hat da etwas ganz einzigartiges geschaffen. : )
Quelle:

HTML5 Boilerplate ist ein professionelles HTML/CSS/JS-Template als Basis für eine schnelle, robuste und zukunftssichere Website.
Nach mehr als zwei Jahren Entwicklung, bekommt ihr das beste der besten Techniken zusammengefasst: Cross-Browser-Normalisierung, Performance-Optimierungen und sogar optionale Features wie Cross-Domain AJAX und Flash. Eine starter .htaccess-Konfigurationsdatei kommt mit praktischen Caching-Regeln, bereitet deine Seite für HTML5-Video vor und erlaubt dir einfache @font-face-Nutzung und gzip-Auslieferung deiner Ressourcen.
Boilerplate ist weder ein Framework, noch schreibt es dir eine Entwicklungsphilosophie vor. Es ist eine Sammlung von Tipps und Tricks, die dir helfen sollen, dein Projekt schnellstmöglich und flexibel auf die Beine zu stellen.
Ich habe es nun schon seit einiger Zeit in Verwendung und kann es nur empfehlen.
Schaut Euch dieses fantastische Open Source Projekt an.
Hier geht’s zu HTML Boilerplate.


Auf Anfrage habe ich dieses Motiv für eine Abschiedskarte gezeichnet. Die Verschmelzung von analogen und digitalen Gestaltungsmedien bereitet mir in letzter Zeit wieder viel Freude. : )

Mattias Adolfsson ist ein schwedischer Freelance Illustrator der mit viel Liebe zum Detail seine Moleskines füllt. Seine Zeichnungen sind Inspiration pur!
Viel Spass! : )

Heute gibt’s wieder einmal eine Dosis Genuss. Viel Spass!


Mit sehr simplen Mitteln schafft der belgische Streetartist mit dem Tag ROA, fantastische Grafitti-Bilder.
In den meisten Fällen spielt er stark mit dem Umfeld, in das er Tiere, mal schemenhaft, mal quer- oder längsgeschnitten, oder fotorealistisch sehr gekonnt platziert.
Ich wünsche Euch viel Spass bei einer Exkursion durch ROA’s Tierwelt : )
Quellen:
www.roaweb.org
www.flickr.com
www.photograffcollectif.blogspot.com


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Ich bin gerade auf der Suche nach Foodfotografen auf Ryan Matthew Smith gestossen und war sofort von seinen Lichtbildern gefesselt.
Er hat eine ganz eigene Sprache entwickelt, Food in sehr ästhetischer Form zu präsentieren. Die Kompositionen sind schlicht und simpel gehalten, die Formsprache ist klar und ausgewogen. Seine Bilder sind voll von Details. Ich empfehle Euch wärmstens seine Auswahl im Portfolio durchzuklicken.
Zum Portfolio von Ryan Matthew Smith
Biografie [English]
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Quelle:
www.ryanmatthewsmith.com

